Auch in diesem Jahr betreibt das JuPa Biel/Bienne wieder Hochbeete auf dem Brunnenplatz und der Esplande im Rahmen des Urban Gardenings. Deren Einweihung ist wie folgt vorgesehen:

Sonntag, 4. Juni 2017

  • 13.00 – 15.00 h: Brunnenplatz
  • 15.30 – 18.00 h: Esplanade

Eindrücke von der Einweihung 2016 gibt es hier.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen!

Zur Ergänzung der öffentlichen Toilettenanlagen hat die Stadt Biel die Aktion «Nette Toilette» lanciert. Die «Nette Toilette» ist eine Toilettenanlage, die von einem Restaurant oder einer Bar zur öffentlichen Benutzung freigegeben wird. Die Benutzung ist kostenlos – auch wenn nichts konsumiert wird. Die entsprechenden Lokale sind am Eingang mit nachstehendem Aufkleber gekennzeichnet. Diese Aktion ist für uns umso wichtiger, als dass es in unserem Quartier keine einzige öffentliche Toilettenanlage gibt.

Auf Anregung unsererseits gibt es nun nebst der «Netten Toilette» beim Mini-Casino L’Abricot auch noch eine mehr beim Kongresshaus im Bereich Sport. Die Nutzerinnen und Nutzer des Kongresshausgartens wie auch der Esplanade dürfte es freuen, wenn sie nun ihr (kleines) «Geschäft» an einem gut ausgerüsteten Ort erledigen können.

An seiner Sitzung vom 22./23. Februar 2017 wird der Stadtrat darüber entscheiden, ob er einen Kredit für die Einführung einer Tempo 30-Zone in unserem Quartier Zukunft bewilligt. Als betroffener Quartierleist sagen wir klar JA zu diesem Projekt.

Dieses Traktandum kommt für uns nicht überraschend: Wir wurde bereits frühzeitig in die Planung integriert und konnte so die Sicht auf die Probleme und Herausforderungen in unserem Quartier einbringen.

Die Ziele, welche der Gemeinderat mit diesem Vorhaben erreichen möchte, beschäftigen uns schon seit Jahren. Deshalb unterstützen wir die damit verfolgten Absichten,

  • die Verkehrssicherheit zu erhöhen,
  • den quartierfremden Verkehr zu reduzieren und
  • die Aufenthaltsqualität zu verbessern.

Mit Blick auf die Charakteristik des Projektperimeters erscheinen uns die vorgeschlagenen Massnahmen zur Erreichung der erwähnten Ziele als angemessen. Sie bilden jenen attraktiven Rahmen, der auch Grundeigentümer dazu animiert, weiterhin in den Unterhalt und die Erneuerung ihrer Liegenschaften zu investieren.

Eine Ablehnung dieses Projekts würde nicht nur die finanziellle Beteiligung von Bund und Kanton in Frage stellen und den Druck aufs Quartier weiter erhöhen. Mittel- bis langfristig befürchten wir vor allem eine weiterhin schleichenden Verschlechterung der heutigen Situation.

Wir haben deshalb die Mitglieder des Stadtrats dazu eingeladen, dieser Vorlage zuzustimmen.

Weitere Informationen zum Thema:

 

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